Ruthard Stachowske
OFFLINE

Ruthard Stachowske

Prof. Dr.
Ruthard Stachowske
Dipl. Sozialpädagoge Uni / Appr.Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut
Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden, Dürer Str. 25, 01307 Dresden, Tel:: 03 51/469 020, ruthard.stachowske@ehs-dresden.de
Heiligengeiststr. 41
21335 Lüneburg
0 41 31 / 210 048

VHBC-Treffen Köln 5./6. November 2018

Hier können Sie meinen Vortrag "Wofür schlägt mein Herz?" downloaden:

https://stachowske.de/files/downloads/vortraege/ppt/2018_vhbc_wofuer_schlaegt_mein_herz.pdf

 

Kurzvita

Prof. Dr. phil. Ruthard Stachowske, Lüneburg/Dresden, verheiratet, Vater von 3 Kindern, approbierter Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut, Dipl.-Sozialpädagoge/Uni, ab 1993 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (stationäre Langzeittherapie für drogenkranke Eltern und ihre Kinder), Praxis als Kinder und Jugendlichen Psychotherapeut, Systemischer Familien- und Paartherapeut, Lehrtherapeut Systemische Gesellschaft (SG), Supervisior n. d. Psych. ThG, Professur Ev. Hochschule für Soziale Arbeit ehs Dresden – Studiengangsleitung Master of Counseling

Verschiedene Ausbildung u. a. in pädagogischem Rollenspiel, Gestalttherapie, systemischer Beratung und Organisationsberatung, systemischer Familientherapie, Traumatherapie.

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Kinder – Familie – Sucht, Drogenabhängigkeit und Familien (-Geschichte), Methoden und Konzepte der familienorientierten Suchtkrankenhilfe, ICD und ICF, Biografie- und Erinnerungsarbeit  

2008-2014 Forschung zu den Rückkopplungsprozessen zwischen vor- und nachgeburtlicher Lebensentwicklung bei Kindern aus Hochrisikofamilien, Zeitschrift "Trauma" 3/2014, Asanger Verlag

Aus- und Weiterbildungstätigkeiten

ImFT Lüneburg, SG Mitgliedsinstitut

Lehrtherapeut Systemische Gesellschaft (SG)

Supervisior n. d. Psych. ThG

ehs Dresden - Studiengangsleitung Master of Counseling, Schwerpunkte psychodynamisch und systemisch

„Familienorientierte stationäre Drogentherapie“, „Mehrgenerationentherapie und Genogramme in der Drogenhilfe“, „Systemische Erinnerungs- und Biografiearbeit“, „Sucht und Drogen im ICF-Modell", „Drogen, Schwangerschaft und Lebensentwicklung der Kinder – Das Leiden der Kinder in drogenkranken Familien“.

Aktuell

"Werden die Missetaten der Väter heimgesucht bis ins dritte und vierte Glied? Drogenabhängigkeit und Familiengeschichte“ (mit Co-Autorin Heidrun Girrulat) "Transgenerationale Traumatisierung“. In: Michaela Huber, Reinhard Plassmann (Hrsg.): Tagungsband zur DGTD-Tagung im September 2011 in Bad Mergentheim. Junfermann Verlag 2011

„Psychotherapie im Dialog“ 4/12, 13. Jahrgang – Aktuelle Sucht und Trauma in früheren Generationen – Fakten und Konsequenzen für die Suchttherapie, Hrsg.: Ruthard Stachowske, Thieme Verlag Psychoanalyse, Systemische Therapie, Verhaltenstherapie, Humanistische Therapien, Sucht herausgegeben von Maria Borcsa, Michael Broda, Volker Köllner, Henning Schauenburg, Wolfgang Senf, Barbara Stein, Bettina Wilms, Thieme Verlag 2012

„Trauma“ Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen, Schwerpunkt: Schwangerschaft und Kindesmisshandlungen, Jg.12 Heft 3/2014 Hrsg.: Ruthard Stachowske, Asanger Verlag „Leben ist Begegnung. Systemische Therapie und Beratung“, Asanger Verlag 2014

„Sucht und Abhängigkeit bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ein Grundlagenwerk für die therapeutische Praxis. Hrsg.: Ruthard Stachowske & Christoph Müller, Asanger Verlag 2018

Vorankündigung: „Störungen systemisch behandeln – systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen bei Abhängigkeiten“, Carl-Auer Verlag 2019


Weitere Publikationen:

https://stachowske.de/index.php/2-ruthard-stachowske/55-ruthard-stachowske-publikationen-in-buechern-und-fachzeitschriften

 

Weitere Informationen zu meinen Tätigkeitsschwerpunkten:

https://wissenschaftsforum-ruthard-stachowske.de